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Publikationen auf Deutsch

Die folgenden Übersetzungen stammen aus der Reihe „Studien zum Prinzip des Teilens“ und anderen ausgewählten Texten von STWR.

Article / 21st July 2020

STWR hat eine Plakatkampagne für Werbetafeln gestartet, die in den kommenden Monaten laufen wird. Die Plakate werden anfangs in vielen der Londoner U-Bahn-Stationen sein, um damit eine große Wirkung zu erzielen.

Article / 15th June 2020

Nur durch eine friedliche Massenbewegung auf globaler Ebene, die in erster Linie die Bedürfnisse der Ärmsten berücksichtigt, können wir endlich den Weg in eine gleichberechtigte, nachhaltigere und integrativere Zukunft beschreiten, schreibt Sonja Scherndl.

Article / 4th May 2020

Die eskalierende globale Krise erfordert eine beispiellose Umverteilung von Wohlstand und Ressourcen, weshalb Aktivisten die radikale Vision der Vereinten Nationen zur Erreichung von Artikel 25 wiederbeleben sollten.

Article / 14th April 2020

Die einzige Gewissheit ist, dass die am stärksten gefährdeten und ausgeschlossenen Mitglieder der Gesellschaft, wie bei allen Wirtschaftskrisen, die schlimmsten Folgen tragenwerden. 

Report / 16th November 2019

In einer zunehmend ungleichen und nicht nachhaltigen Welt müssen die Regierungen dringend die restriktiven politischen und wirtschaftlichen Ideologien der Vergangenheit überwinden und Lösungen finden, die den gemeinsamen Bedürfnissen der Menschen in allen Ländern gerecht werden. 

Report / 22nd August 2018

Ein wahrhaft universelles und bedingungsloses Grundeinkommen ist innerhalb jeder Nation, die unter der Schirmherrschaft der Vereinten Nationen koordiniert wird, letztendlich möglich. 

Report / 17th July 2018

Wir sind so lange nicht in der Lage uns ein ernsthaftes neues ökonomisches Paradigma für die Verwaltung der gemeinsamen Ressourcen der Erde vorzustellen, bis wir nicht zuerst die Notwendigkeit einer psychosozialen Transformation in unserem Bewusstsein erfassen. 

Report / 28th February 2017

Wahre Sharing Economy repräsentiert das Ende einer Ära, definiert von Streben nach Gewinn und wettbewerbsfähigem Eigeninteresse, während ein neues Zeitalter des zwischenstaatlichen Austausches und der Zusammenarbeit in einer Welt, die solch eine Fülle von Finanzkapital und verfügbaren Ressourcen hat, erst durch die Beendigung des weltweiten Hungers beginnen kann. 

Report / 19th February 2016

Nach so vielen Jahren der politischen Untätigkeit, kann nur der gute Wille des Volkes ein Ende der Armut, in einer Welt des Überflusses, durch enorme und kontinuierliche Proteste in allen Ländern herbeiführen, schreibt Mohammed Mesbahi.

Article / 29th July 2015

Wenn es uns ein Anliegen ist, die andauernde, und auch kriminelle Hungersnot in einer Welt des Überflusses zu beenden,  können wir unser Handeln nicht nur auf unser Land oder unsere Gemeinde beschränken. Stattdessen sollten wir das Teilen der Nahrungsmittel auf einer globalen Ebene ins Auge fassen, vor allem hinsichtlich einer Politik, den Hunger abzuschaffen, sagt Mohammed Mesbahi

Article / 1st July 2015

Es ist an der Zeit, dass Amerika seine Werte durch eine umfassendere und spirituelle Vision, auf der Grundlage einer gerechten Verteilung der Ressourcen der Welt, eiligst verwandelt. 

Article / 8th May 2015

Die Zeit ist gekommen, wo Millionen von uns demonstrieren müssen, und zwar nicht gegen dieses oder jenes, sondern wer wir sind.

Article / 2nd February 2015

Die größte Gefahr in der heutigen Welt ist nicht die Kommerzialisierung an sich, sondern unsere ständige Identifikation mit ihrer inneren und äußeren Manifestation, wodurch die menschliche Intelligenz entgegengesetzt zu Natur und spiritueller Evolution geleitet wird.

Article / 16th January 2015

Wie können wir zu der Erkenntnis gelangen, dass Teilen die Lösung für eine planetare Krise ist, und unsere einzig noch verbleibende Hoffnung für die Sanierung einer geteilten Welt? Diese Frage ist bei der Betrachtung der Ismen von zentraler Bedeutung, denn wir haben unsere Selbstgefälligkeit intellektualisiert, um sie als normal zu rechtfertigen.

Article / 1st December 2014

Das System, dem wir die Schuld für unsere Probleme auf der Welt in die Schuhe schieben, wird von uns, von Ihnen und mir gebildet. Das wird besonders deutlich sichtbar zur Weihnachtszeit, wenn wir im Namen Jesu in den Geschäften unsere fragile Erde ausplündern, schreibt Mohammed Mesbahi.

Article / 2nd May 2012

Wenn es uns ein Anliegen ist, die andauernde, und auch kriminelle Hungersnot in einer Welt des Überflusses zu beenden,  können wir unser Handeln nicht nur auf unser Land oder unsere Gemeinde beschränken. Stattdessen sollten wir das Teilen der Nahrungsmittel auf einer globalen Ebene ins Auge fassen, vor allem hinsichtlich einer Politik, den Hunger abzuschaffen, sagt Mohammed Mesbahi