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Publikationen auf Deutsch

Die folgenden Veröffentlichungen stammen aus der Reihe "Studien zum Prinzip des Teilens".


Hin zu einem universellen Grundeinkommen für alle Menschen
Ein wahrhaft universelles und bedingungsloses Grundeinkommen ist innerhalb jeder Nation, die unter der Schirmherrschaft der Vereinten Nationen koordiniert wird, letztendlich möglich. Dies wird jedoch zunächst von einem beispiellosen Maß an öffentlicher Unterstützung für den Zweck der Beendigung von Hunger und unnötiger Entbehrung auf der Grundlage einer gerechteren Verteilung der Ressourcen der Welt abhängen. Das ist der einzige Weg, schreibt Mohammed Mesbahi, für eine Grundeinkommenspolitik, um die grundlegenden Menschenrechte aller zu wahren. Und wenn es mit dieser Motivation verfolgt wird, ist es ein wegweisender und ehrenhafter Weg, der von Natur aus sagt: "Über allen Nationen steht die Menschheit".

Das Gemeingut der Menschheit
Wir sind so lange nicht in der Lage uns ein ernsthaftes neues ökonomisches Paradigma für die Verwaltung der gemeinsamen Ressourcen der Erde vorzustellen, bis wir nicht zuerst die Notwendigkeit einer psychosozialen Transformation in unserem Bewusstsein erfassen. Wobei die Erweiterung des Bewusstseins der Durchschnittsperson dazu führt, das Gemeinwohl der Menschheit als Ganzes zu erkennen. Denn die Menschheit ist integraler Bestandteil des Gemeinguts (oder der 'Commons') sowohl planetarisch als auch spirituell, was bedeutet, dass Menschen, die in einer Welt des Überflusses an Hunger sterben ein gravierendes Beispiel sind, wie unser Gemeingut tragischerweise entweiht wird, schreibt Mohammed Mesbahi.

Wahre Sharing Economy: Die Zeit des Herzens
Wahre Sharing Economy repräsentiert das Ende einer Ära, definiert von Streben nach Gewinn und wettbewerbsfähigem Eigeninteresse, während ein neues Zeitalter des zwischenstaatlichen Austausches und der Zusammenarbeit in einer Welt, die solch eine Fülle von Finanzkapital und verfügbaren Ressourcen hat, erst durch die Beendigung des weltweiten Hungers beginnen kann. Hier ist die spirituelle und transformative Vision des Teilens zu finden, mit Auswirkungen, die viel weitreichender sind als wir uns derzeit vorstellen können: schreibt Mohammed Mesbahi.

Der Kreuzpunkt von Politik und Spiritualität in Bezug auf die Klimakrise
Das folgende Interview mit Mohammed Mesbahi, Gründer von STWR, untersucht sowohl die gegenwärtige politische also auch die tiefere spirituelle Bedeutung der Notwendigkeit, die Ressourcen der Welt in Bezug auf den eskalierenden Klimawandel zu teilen. Ursprünglich in englischer Sprache durchgeführt, beginnt Teil 1 mit einer Politik bezogenen Diskussion der Bedeutung des „Prinzips des Teilens“ als Grundsatz der UN-Klimaverhandlungen, die aus der deutschen Übersetzung weggelassen wurde. Mesbahi schlägt in diesem ersten Teil des Dialogs einen Weg für Aktivisten und engagierte Bürger vor, der die Regierungen durch unaufhörliche Protestaktionen zu einer Null-Kohlenstoff-Wirtschaft als oberste Priorität zwingen kann.

Artikel 25: Eine Bürgerinitiative zur Transformation der Welt
Nach so vielen Jahren der politischen Untätigkeit, kann nur der gute Wille des Volkes ein Ende der Armut, in einer Welt des Überflusses, durch enorme und kontinuierliche Proteste in allen Ländern herbeiführen. Lasst uns also den Weg des geringsten Widerstandes nehmen und gemeinsam für Art. 25 der allgemeinen Menschenrechte einstehen. Dazu gehören angemessene Ernährung, adäquates Wohnen, optimale Gesundheitsversorgung und soziale Sicherheit für alle – im Wissen, dass dies der sicherste Weg ist, um unsere Regierungen zu mobilisieren, die Ressourcen umzuverteilen und die Weltwirtschaft umzustrukturieren.

Wach auf Amerika, wach auf! Ein Brief an einen amerikanischen Aktivisten
Es ist an der Zeit, dass Amerika seine Werte durch eine umfassendere und spirituelle Vision, auf der Grundlage einer gerechten Verteilung der Ressourcen der Welt, eiligst verwandelt. Es liegt an Euch, der Jugend von Amerika, den Weg zu zeigen und anzuführen durch das Organisieren einer permanenten Demonstration in jedem Staat, bis sich diese nationale Welle eines friedlichen Protests schließlich auf der ganzen Welt verbreitet.

Ein Diskurs über Ismen und das Prinzip des Teilens
Wie können wir zu der Erkenntnis gelangen, dass Teilen die Lösung für eine planetare Krise ist, und unsere einzig noch verbleibende Hoffnung für die Sanierung einer geteilten Welt? Diese Frage ist bei der Betrachtung der Ismen von zentraler Bedeutung, denn wir haben unsere Selbstgefälligkeit intellektualisiert, um sie als normal zu rechtfertigen.

Vereinigung der Menschen in der Welt
Alle Menschen des guten Willens weltweit zu vereinen, ist die letzte Hoffnung für eine soziale Transformation auf planetarischer Ebene. Große Teile der Menschheit müssen zusammenkommen auf einer gemeinsamen Basis von Teilen, Mitgefühl und Gerechtigkeit und das kann und muss mit äußerster Dringlichkeit erreicht werden.

Kommerzialisierung: die Antithese des Teilens
Wir können nicht über die Bedeutung von Teilen sprechen, ohne gleichzeitig die Gefahr sozial spaltender und zerstörerischer Auswirkungen der grassierenden Kommerzialisierung auf die Menschheit zu erkennen. Das Prinzip Teilen wird  immer ein Schattendasein führen, solange wir in einer Gesellschaft leben, die sich blind von den Marktkräften leiten lässt.

Weihnachten, das System und Ich
Das System, dem wir die Schuld für unsere Probleme auf der Welt in die Schuhe schieben, wird von uns, von Ihnen und mir gebildet. Das wird besonders deutlich sichtbar zur Weihnachtszeit, wenn wir im Namen Jesu in den Geschäften unsere fragile Erde ausplündern. Eine sinnvollere Art die Geburt Jesu zu feiern wäre in diesem Jahr friedlich zusammen zu kommen, um gemeinsam für das Ende von Hunger und Armut in der Welt unter der Fahne der Gerechtigkeit und Freiheit demonstrieren.

Ein Dialog über die gemeinsame Nutzung von Nahrung
Wenn es uns ein Anliegen ist, die andauernde, und auch kriminelle Hungersnot in einer Welt des Überflusses zu beenden,  können wir unser Handeln nicht nur auf unser Land oder unsere Gemeinde beschränken. Stattdessen sollten wir das Teilen der Nahrungsmittel auf einer globalen Ebene ins Auge fassen, vor allem hinsichtlich einer Politik, den Hunger abzuschaffen. 

Ein Dialog über Protest, Teilen und Gerechtigkeit
Da sich die Wirtschaftskrise verschlimmert, ist es die allererste Pflicht der Regierungen, das politische und ökonomische System dahingehend neu zu gestalten, dass kein Mensch mehr an Hunger stirbt. Dies wird aber ohne eine beispiellose Unterstützung der öffentlichen Meinung nicht möglich sein.